Sonntag, 6. April 2014

Rezension: Into the Darkness - K.F. Breene

Im Rahmen einer Kostenlos-Aktion habe ich das englische E-Book „Into the Darkness“ heruntergeladen und gelesen. Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich darüber denken soll, aber ich versuche trotzdem, es gleich zu rezensieren, vor allem weil es das E-Book immer noch kostenlos gibt und Interessierte es vielleicht noch umsonst bekommen können. ;-)

Buch: Into the Darkness
Reihe: Darkness (Teil 1)
Autorin: K.F. Breene
Genre: Dark Fantasy, Urban Fantasy, ein bisschen Erotik & Romantasy/Paranormal Romance
Seiten: 191
Sprache: englisch
Preise: 0,- für das Kindle E-Book (momentan), 6,30 für das Taschenbuch
Deutsche Version: gibt es, glaube ich (noch) nicht
Preise: -
Geeignet für: Erwachsene
Warnung: Das Buch ist ziemlich düster und einige Stellen sind nichts für schwache Nerven, in Bezug auf Sex/Vergewaltigung.


Kurze Zusammenfassung in meinen Worten:

Seit sie denken kann, hat Sasha Dinge gesehen, die es nicht zu geben scheint. Mysteriöse Schatten und sexy Männer tauchen immer wieder auf, aber außer ihr sieht sie niemand. Sie ist sich nicht sicher, ob sie verrückt ist, sich alles nur einbildet oder ob es vielleicht mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als die Meisten ahnen.

Eines Abends treffen Sasha und ihr Freund Jared nach einem Unfall auf mysteriöse Männer, von denen Sasha erst annimmt, dass sie sie ausrauben wollen. Trotz ihrer Angst fühlt Sasha sich erregt, was sie nicht verstehen kann. Noch viel verwunderlicher ist Jareds Verhalten. Dass er nicht auf Männer steht, scheint er vergessen zu haben.

Bevor Sasha weiß, wie ihr geschieht, werden sie und Jared in eine neue, düstere Welt hineingezogen, in der es von Magie, seltsamen Wesen, Gewalt und anziehenden, zwielichtigen Typen nur so wimmelt. Dass Sasha nicht verrückt ist, ist nur ein kleiner Trost. Trotzdem kann sie sich nicht zurückhalten und muss unbedingt mehr über ihre eigenen Fähigkeiten und vor allem den sexy Anführer der mysteriösen Männer erfahren.



Wie immer, gehe ich nun detaillierter auf einzelne Aspekte des Buches ein.

Cover:

Obwohl ich bei manipulierten Bildern immer sehr viel Wert auf Perspektive und zumindest halbwegs passende Größenverhältnisse lege, gefällt mir das Cover trotzdem ganz gut. Es ist mysteriös, düster und passt gut zur Geschichte.

Klappentext:

I’d always been different. I saw objects in the night where others saw emptiness. Large, human shaped shadows, fierce yet beautiful, melting into the darkness. I collected secrets like other women collected bells; afraid to fully trust lest my oddities be exposed. Until I saw him. He’d been gliding down the street, unshakable confidence in every step. It wasn’t just that he was breathtakingly handsome with perfect features. Something about him drew me. Sucked my focus to him and then tugged at my body. As his eyes met mine, I was entrapped. No one had noticed him. He’d been right there, just beyond the light, but only I had perceived. I had to know if he was real. Or maybe I really was crazy. And even when my secret box was blasted wide open, dangers hurled at me like throwing knives, I couldn’t stop until I unraveled his true identity. I just had to know.
(Quelle: Amazon)

Irgendwie finde ich es seltsam, einen Klappentext in der „Ich-Form“ zu lesen. Auch wenn Bücher so geschrieben sind, habe ich den Klappentext, glaube ich, bisher immer in der 3. Person gesehen.
Davon abgesehen, passt die Zusammenfassung zur Geschichte und zeigt den Schreibstil auch schon ganz gut.

Schreibstil/Text:

Die Geschichte wird hauptsächlich von Sasha erzählt, aber teilweise gibt es auch Szenen aus der Sicht von anderen Charakteren. Hierbei finde ich es gewöhnungsbedürftig, dass die Teile aus Sashas Sicht in der „Ich-Form“ geschrieben sind, alle anderen aber in der 3.Person. Das kommt mir aber schon fast wie ein Trend vor. Ich finde immer mehr Bücher, in denen das vorkommt. Auch Katja Piel schreibt in ihrer „Kuss der Wölfin“ Reihe so und selbst Patricia Briggs macht es in einem neueren Mercy Thompson Teil. Mir gefällt das nicht. Ich finde es besser, wenn man sich für eine Perspektive entscheidet. Aber naja, es gibt Schlimmeres und das ist wohl Geschmacksache.

Fehler habe ich im Text nicht viele entdeckt oder sie gleich wieder vergessen. Ab und zu kam mir ein Komma komisch vor, aber da die englische Kommasetzung ohnehin anders ist als die deutsche, kann es auch sein, dass ich das einfach nicht besser weiß.

Bei dem Schreibstil an sich bin ich mir nicht sicher, was ich davon halten soll. Manche Ausdrücke fand ich seltsam. Natürlich kann es an meinen Englischkenntnissen liegen, aber das glaube ich nicht. Bisher hatte ich noch nie Probleme, etwas zu verstehen, oder wenn dann nur in Einzelfällen. In diesem Buch kam das öfter vor. Es lag auch weniger an Wörtern (für die es ja Wörterbücher gibt), eher an ganzen Beschreibungen. Ein Beispiel dafür, das auch ein Reviewer auf Amazon.com schon erwähnt hat, ist: I mentally tried to tap the Pterodactyl wings of memory.
Es gibt noch jede Menge davon. Meistens konnte ich auch verstehen, was gemeint ist. Ich fand es einfach komisch ausgedrückt.

Ich bin mir nicht sicher, ob das auch zu Schreibstil gehört, aber ich erwähne es mal hier. Was mich noch etwas gestört hat, war die Einführung von Namen und Charakteren in einzelnen Szenen. Z.B. wurde der Anführer der mysteriösen Männer anfangs immer „The Boss“ genannt. Dann kam eine Szene aus seiner Sicht, in der er auch erst als Boss bezeichnet wurde, kurz darauf tauchte allerdings plötzlich sein Name auf. Der Name wurde nicht mit Boss in Verbindung gebracht wie z.B. „Stefan, the Boss, …“. Ich weiß nicht mehr genau, wie es geschrieben wurde, aber es war ca. so: „The Boss did …“ und ein paar Sätze weiter „… , said Stefan“. Wenn ich nicht schon in einer Amazon Rezension vor dem Lesen gesehen hätte, dass der männliche Hauptcharakter Stefan heißt, hätte ich nicht gewusst, wer gemeint ist.  Ähnlich war es beim Auftauchen von Charakteren. Beispielsweise im finalen Showdown ist Stefan plötzlich aufgetaucht, aber er wurde nicht namentlich erwähnt, sondern nur ca. so beschrieben: „A leath, clad man with tattoes.“ Ich dachte dann, der Antagonist hätte ähnliche Tattoos wie Stefan. Dadurch habe ich angenommen, dass der Antagonist etwas macht, was eigentlich Stefan getan hat und die Szene hat sich in meinem Kopf total anders abgespielt, bis schließlich gar nichts mehr Sinn machte und es mir vorkam als wäre Stefan (als sein Name endlich erwähnt wurde) aus dem Nichts materialisiert. Ich musste die Szene 3x lesen, bevor sie Sinn gemacht hat. War echt schade, vor allem bei einen Showdown, der eigentlich spannend sein sollte. Von der Spannung blieb für mich leider nichts mehr übrig. :-(

Charaktere/Beziehungen:

Die Charaktere an sich fand ich interessant.

Sasha war ab und zu etwas seltsam, z.B. wenn es um ihre „secret box“ ging, was wohl so was wie Geheimnisse bedeuten soll. Ich mochte sie trotzdem. Ihre Sprüche fand ich nicht immer witzig, aber ich verstehe sowieso nicht jeden Humor (bei Komödien habe ich es deshalb sehr schwer, etwas zu finden, das ich mag). Über andere Sprüche konnte ich jedoch herzhaft lachen.
Sashas Fähigkeiten sind interessant und ich wollte mehr darüber erfahren und, genau wie sie selbst, herausfinden, woher sie kommen und was sie alles kann.

Sashas Loyalität Jared gegenüber hat mir gut gefallen. Obwohl sie sich recht schnell zu Stefan hingezogen gefühlt hat, war sie immer für Jared da, wenn es gefährlich wurde. Es hat sie nie genervt, dass Jared kein Kämpfer ist und sie eher ihn retten muss. Sie mag ihn für genau den Typ, der er ist. Es war nicht so, dass ein heldenhafter Krieger aufgetaucht wäre und plötzlich war Jared nicht mehr gut genug. Probleme gab es natürlich trotzdem, aber ich mochte es, wie die Beziehung zwischen Sasha & Jared dargestellt wurde.

Auch Stefan ist mir sympathisch. Er ist kein typischer Held, geht eher in Richtung Anti-Held. Das mag ich sowieso. Düstere Typen haben es mir angetan, vor allem wenn sie trotzdem Gutes tun und sich weiterentwickeln. Auch seine Gewissensbisse und die Selbstverachtung gegen Ende des Buches fand ich gelungen.
Seine moralischen Grundsätze sind nicht perfekt, aber wenn man ihn mit seinen Artgenossen vergleicht, ist er eigentlich ein netter Kerl. :-)) Gut, dass er der Boss ist.

Was ich von Charles halten soll, weiß ich nicht. Ich glaube, die Autorin wollte ihn durch sein teilweise kindliches Verhalten und das Stricken sympathisch erscheinen lassen. Manchmal ist ihr das auch fast gelungen, aber durch die Szene in der er eingeführt wurde, konnte ich ihn nicht wirklich liebgewinnen.

Handlung:

Bei der Handlung bin ich mal wieder zwiegespalten. Einiges hat mir gut gefallen, anderes wiederum überhaupt nicht. Wie bereits erwähnt, ist die Welt/Geschichte ziemlich düster. Ein bedeutender Punkt hierbei ist, dass Stefans Gefolge nicht nur sexuell aufgeschlossen ist, sondern Menschen durch Pheromone so beeinflussen kann, dass sie alle Hemmungen verlieren, extrem erregt sind und sofort Sex haben wollen. Obwohl es den Menschen gefällt und sie in dem Moment zustimmen, werden sie meiner Meinung nach trotzdem dazu gezwungen. Das allein stört mich an einem Buch nicht. Gewalt und Vergewaltigung gibt es leider auch im wirklichen Leben und wer darüber nichts lesen will, sollte meiner Meinung nach die Finger von Büchern lassen, in denen das vorkommt (bzw auf Warnungen und Rezensionen achten). Was ich wichtig finde, ist wie so ein Thema in einem Buch dargestellt wird. Dass die meisten von Stefans Leuten es nicht abstoßend finden, Menschen zu manipulieren, um Sex mit ihnen zu haben, kann ich nachvollziehen, weil sie eine andere Rasse sind und deshalb auch anders erzogen wurden. Für sie ist das normal, egal wie abartig und schlimm es wirklich ist. Mir kommt es deshalb eher auf die Reaktion von Sasha und anderen Menschen an. Durch Sashas Gedanken und auch was sie sagt, wurde für mich zwar deutlich, dass sie das alles abstoßend und unmoralisch findet, aber ich fand ihre Reaktionen trotzdem oft ein bisschen milde.

------------ Vorsicht, SPOILER!!! ------------
Ihr Freund wurde quasi vor ihren Augen vergewaltigt (auch wenn es ihm in dem Moment gefallen hat). Ich finde, Sasha ist da ziemlich schnell drüber weg gekommen. Im Buch sind nur ein paar Tage vergangen, wahrscheinlich nicht mal eine Woche. Schon einen Tag danach ist sie allein auf die Suche nach den Tätern und deren Boss gegangen, damit die ihre Fragen bezüglich ihrer Fähigkeiten beantworten. Der Boss, Stefan, hat Sasha zwar beschützt, Jared aber nicht. An Sashas Stelle hätte ich wahrscheinlich nicht nur Angst vor den Typen, sondern würde sie mit Sicherheit auch verachten/hassen. Später hat noch einer von Stefans Leuten (Jonas) Jared entführt und versucht, Sasha umzubringen. Der wurde zwar von Stefan aufgehalten und bestraft, aber was genau hinterher mit ihm passiert ist, blieb offen. Am Ende des Buches soll Sasha bei Stefan und seinen Leuten einziehen. Sie sagt erst nein, aber es wird nicht begründet, warum. Da hätte ich mir gewünscht, dass es deutlich wird, dass Sasha mit solchen Leuten nicht unter einem Dach leben will. Stefan hat sie zwar mehrfach gerettet, sie steht auf ihn und Charles wurde zu ihrem Beschützer auserkoren, aber was ist mit den Anderen? Die wohnen alle (Stefans Gefolge) zusammen in einer Art Herrenhaus. Bestenfalls sind die Meisten (soweit man sie bisher kennt) zwielichtig und lassen Sasha in Ruhe, weil Stefan es befiehlt, schlimmstenfalls könnten sie seine Befehle missachten. Zumindest manipulieren sie mit Sicherheit andere Menschen. Und auch Jonas wohnt wahrscheinlich noch in dem Herrenhaus. Statt aber Angst zu haben oder auch nur auf irgendeine Weise darüber nachzudenken, dass sie nicht mit solchen Leuten zusammenleben möchte, überlegt Sasha doch tatsächlich, ob sie jetzt, da sie endlich Leute gefunden hat, vor denen sie nichts mehr verbergen muss, endlich echte Freunde finden könnte (sie hat Menschen nie richtig an sich herangelassen, aus Angst für verrückt erklärt zu werden). Sie ist zuversichtlich. Das finde ich ziemlich seltsam. Außer Stefan traue ich keinem über den Weg. Nicht mal Charles 100%ig. Der hatte schließlich Sex mit Jared und hätte wahrscheinlich auch Sasha bei ihrer ersten Begegnung gezwungen, wenn Stefan nicht aufgetaucht wäre und klargestellt hätte, dass Sasha sich nicht nur ziert, weil sie es härter mag, sondern gegen die Pheromone größtenteils immun ist. (Menschen, die wirklich „Nein“ sagen, sind laut Regeln tabu. Über den Sinn davon, wenn die zu 99,9% durch Manipulation gar nicht in der Lage sind, „Nein“ zu sagen, diskutieren wir jetzt lieber nicht.) Unter solchen Leuten würde ich keine Freunde finden wollen.
Auf jeden Fall hätte ich mir am Ende gewünscht, dass Sasha sich mehr ziert, bei Stefan einzuziehen und klarstellt, was sie von den Sex-Praktiken seiner Leute hält. Vielleicht hätte sie auch zumindest versuchen können, einen Handel vorzuschlagen, dass sie nur einzieht und ihnen mit ihrer Magie hilft, wenn sie sich Menschen gegenüber besser verhalten.
Dass Sashas Wohnung abgebrannt ist, fand ich auch ein bisschen zu „geplant“. Kam mir so vor, als wäre es von der Autorin mit Absicht schnell noch mit eingebracht worden, damit Sasha auf jeden Fall zu Stefan ziehen muss. Der Grund mit der Kerze, die Charles angemacht hat, war mir zu an den Haaren herbeigezogen. Vielleicht sollte das aber auch lustig sein.
------------ ENDE SPOILER (sorry, wurde ziemlich lang) ------------

Kurz zusammengefasst, für die, die den Spoiler-Teil nicht gelesen haben, ich hätte mir gewünscht, dass durch die Sichtweise der Menschen die abartigen Verhaltensweisen, die in diesem Buch dargestellt werden, mehr als solche gekennzeichnet werden. Es ist nicht so, als heißen Sasha und Jared es gut, was passiert oder es ist ihnen gleichgültig, aber ein bisschen mehr Ablehnung wäre meiner Meinung nach besser gewesen.

Abgesehen vom moralischen Aspekt, hätte ein bisschen mehr Tiefgang der Handlung nicht geschadet. Ich wüsste gerne mehr über Stefans Rasse und den Konflikt mit ihren Gegnern. Wenn man mehr über die „Bösen“ erfahren hätte, würde es einem vielleicht auch leichter fallen, Stefans Leute weniger zu verachten. Sie scheinen ziemlich üble Kreaturen zu bekämpfen und riskieren dabei ihr Leben. Es ist allerdings unklar, warum sie das tun. Ist das ein Krieg innerhalb der eignen Rasse, bei dem eine Seite Monster mit einbezieht? Oder ist es ein Krieg „Gut gegen Böse“, bei dem die Menschen auch in Gefahr sind und Stefans Leute beschützen die Menschheit und nicht quasi nur ihren eigenen Hintern? Durch die wenigen Informationen fällt es mir schwer, die Situation einzuschätzen. Im Moment erscheinen mir Stefans Leute nur minimal besser als ihre Gegner. Wenn sie die Menschheit wenigsten beschützen würden, wären sie nicht ganz so verachtenswert und ich hätte Hoffnung, dass sich einige von ihnen zum Guten entwickeln könnten.
Vielleicht wird das ja aber in Teil 2 erläutert.

Fazit:
Das ist diesmal wirklich schwer. Wie ihr sehen konntet, gibt es ziemlich viel, was mich an diesem Buch gestört hat, dennoch habe ich es schnell ausgelesen und wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht. Bei den meisten Büchern, bei denen mich so viel stört, hätte ich nicht weiter gelesen. Das bedeutet, dass das Buch für mich doch etwas hatte. Ich wollte wissen, wie es endet und habe zumindest 2 Charaktere lieb gewonnen und mag 2 andere mehr oder weniger (sie haben Potential). Hoffnung, dass Teil 2 besser wird, habe ich auch. Was für mich noch ausschlaggebend war, nicht abzubrechen, ist, glaube ich, dass die Charaktere in sich stimmig waren und keinen Klischees entsprachen. Langweilig wurde mir auch nie. Vielleicht war das Buch einfach nicht lang genug, damit das passieren konnte, aber es war wirklich immer etwas los. Es gab wenig Atempausen, in denen ich überhaupt das Buch weglegen und Lesepause einlegen konnte.

Ich denke, insgesamt vergebe ich: 


Kaufempfehlung, ja oder nein? Während der Kostenlos-Phase auf jeden Fall (wenn man düstere Geschichten mag!). Da kann man sich selbst eine Meinung bilden und sehen, ob man weiter lesen möchte. Wenn das Buch wieder etwas kostet, sollte man überlegen, ob das Thema etwas für einen ist. Am besten zumindest die Leseprobe von Amazon anschauen, um den Schreibstil zu testen, und auf jeden Fall die Warnungen beachten! Spaßig geht es in dieser Geschichte nicht wirklich zu (abgesehen von ein bisschen Sarkasmus ab und zu). Das muss man also schon mögen.


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Wow, das war meine bisher längste Rezension. Naja, wenn weniger zu meckern ist, geht es eben kürzer. :-))

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